Techniken

 

Racoon Methode

Jede Haarsträhne wird mit einem erwärmten aus natürlichen

Substanzen bestehendes Keratingemisch benetzt

und mittels einem Siliconpad mit dem Kundenhaar verbunden.

Es enstehen weder Kanten noch Ecken.

Das Bonding wird so klein wie möglichgehalten.

Die Verlängerung wird etwa 1.5 Zentimeter vom Haaransatz befestigt.

Das Haar kann nach dem Entfernen sofort wiederverwendet werden.

 

Wieso sich für die Racoonmethode entscheiden:

Oftmals werden Gerüchte in die Welt gesetzt, dass eine Haarverlängerung dem Eigenhaar schadetund man danach die Haare ganz kurz abschneiden muss. Oder man hat Wochenlang Kopfweh oder Ziept an den Haaren. Diese Gerüchte stimmen Teils. Eine Haarverlängerung schadet dem Eigenhaar NUR dann, wenn man die Pflegeanleitung des Anbieters nicht einhält und die Verlängerung nicht sorgfältig und sauber eingearbeitet wurde. Es ist sehr wichtig, die Strähnen sauber abzuteilen und zwischen jeder Strähne ein kleinwenig Eigenhaar zu lassen. Sonst passiert genau das, vor dem es jeden Grault: Die Haarsträhnen verfilzen mit der Zeit und es bilden sich Näster. Aber wieso? Ganz einfach. Der Haarausfall geht ganz normal weiter. Man muss sich vorstellen, die Ausgefallenen Haare bleiben im Bonding bestehen, können nicht entweichen, jetzt wenn die Strähnen zu nahe aufeinander Verarbeitet wurden, verheddern die sich mit der Zeit ineinander und es enstehen Näster und Verfilzungen. Eine Spezielle Bürste ist daher unabdingbar.
In der ersten Woche kann die Verlängerung ein klein wenig spannen, man gewöhnt sich aber sehr schnell an die neuen Haare und danach verspührt man auch überhaupt kein spannen mehr. Die Haare können gesund und natürlich mitwachsen und man muss bei dieser Methode die Eigenhaare nach der Verlängerung nicht abschneiden.

 

 Schweisstechnik

Das Kundenhaar wird abgeteilt.

Vorgebondete Strähnen werden mittels einer Wärmezange

am Kundenhaar festgemacht.

Das Bonding wird so klein wie möglich gehalten.